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Glossar

QR-Code-Zahlung

Bei einer QR-Code-Zahlung wird ein maschinenlesbarer QR-Code (Quick Response Code) gescannt, um einen Zahlungsvorgang auszulösen. Der QR-Code kann einen Betrag und Empfänger kodieren, der dann über eine Banking-App, Zahlungs-App oder Wallet bezahlt wird.

KompatibilitätAlle Smartphones mit Kamera
TerminalkostenKeine (kein Gerät nötig)
AnwendungTisch, Markt, Online

Wie funktionieren QR-Code-Zahlungen?

Es gibt zwei Varianten: Beim statischen QR-Code enthält der Code dauerhaft die Händlerdaten (z. B. IBAN und Name), der Betrag wird vom Zahler eingetippt. Beim dynamischen QR-Code enthält der Code den exakten Betrag und die Transaktionsdaten – ideal für den Einzelhandel. Paydog-Zahlungslinks können als QR-Code generiert werden und ermöglichen so einfache Zahlungen ohne physisches Terminal.

Einsatzbereiche für QR-Code-Zahlung

QR-Code-Zahlungen eignen sich besonders für: Restaurants (QR-Code am Tisch zum Bezahlen ohne Servicekraft), Märkte und Stände (kein Terminal nötig), Rechnungen (QR-Code auf der Rechnung für schnelle Online-Zahlung), Self-Service-Automaten sowie Parkhäuser und Ticketautomaten. In Deutschland nutzen viele Banking-Apps den Bezahl-QR-Code bereits für SEPA-Überweisungen.

QR-Code vs. NFC: Was ist besser für Händler?

NFC (kontaktloses Bezahlen) ist schneller und bequemer am stationären Terminal. QR-Codes sind günstiger in der Infrastruktur (kein Terminal nötig), aber erfordern eine App des Kunden. Für viele Händler ist die Kombination aus beiden ideal: NFC-Terminal für den Hauptzahlweg und QR-Code als Ergänzung für mobile Standorte oder Online-Zahlungen.